Kontakt




Schweizerische Studienstiftung

Neugier, Motivation, Verantwortung


Will die Schweiz ihren hohen Standard in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur aufrechterhalten, ist sie auf vielversprechende Nachwuchstalente angewiesen.





Bild: Verantwortung im Schnee – eine Initiative von Studierenden der Studienstiftung. Nach theoretischen Blöcken und Diskussionen zur Frage: „Was heisst 'Verantwortung übernehmen'?“ erlebten die Teilnehmer Verantwortung hautnah auf einer Skitour.



Die Schweizerische Studienstiftung fördert leistungsstarke, breit interessierte Studierende an Schweizer Hoch- und Fachhochschulen, deren Persönlichkeit, Kreativität und intellektuelle Fähigkeiten besondere Leistungen in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik erwarten lassen. Ziel der seit 1992 operativen privaten gemeinnützigen Stiftung ist es, junge Menschen zu unterstützen, die in unserer Gesellschaft Verantwortung übernehmen können und wollen. Den in ihr Förderprogramm aufgenommenen Studierenden und Doktorierenden bietet sie eine reiche Palette von studienergänzenden Bildungsangeboten, finanzielle Unterstützung, individuelle Betreuung und Beratung sowie vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten. Derzeit profitieren schweizweit über 600 Studierende und Doktorierende von ihrem Förderprogramm.




Aktuell


Mercator Kolleg: Bewerbungsfrist für zweiten Jahrgang läuft

23 Hochschulabsolventinnen und -absolventen – davon 20 in Deutschland und drei in der Schweiz – haben im September 2009 ihre Arbeit als Stipendiaten des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben aufgenommen. Dieses schweizerisch-deutsche Stipendienprogramm dient der Förderung und Qualifizierung von Nachwuchs für internationale Organisationen und Arbeitsumfelder. Es wird von der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Studienstiftung gemeinsam mit ihren Schwesterorganisationen in Deutschland und in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und dem EDA durchgeführt. Während des 13-monatigen Programms arbeiten die Kollegiaten/innen in zwei bis drei internationalen Organisationen, global tätigen NGO, Non-Profit-Organisationen oder Wirtschaftsunternehmen an einer selbst entworfenen praktischen Fragestellung. Nebst einem Stipendium erhalten alle Stipendiaten während dreier Seminarphasen eine spezielle Schulung.

Für das zweite Programmjahr 2010/2011 vergibt die Schweizerische Studienstiftung wieder drei Stipendien an exzellente Schweizer Hochschulabsolventinnen und -absolventen und nimmt bis zum 31. März 2010 Bewerbungen dafür entgegen.
Weitere Informationen: hier




Vaira Vike-Freiberga a Lugano


Sabato, 17 ottobre 2009, la prof.ssa Dr. Dr. h.c. Vaira Vike-Freiberga, ex presidente della Repubblica della Lettonia, è intervenuta in una conferenza pubblica a Lugano, invitata dalla Fondazione Svizzera degli Studi e accolta ufficialmente dal Consigliere di Stato Gabriele Gendotti. Nella sua conferenza, la signora Vike-Freiberga ha tematizzato le esperienze dei nuovi paesi dell’Unione Europea. D’altronde, in veste di vicepresidente del „Consiglio dei Saggi“ dell’Unione Europea, Vaira Vike-Freiberga ha discusso lo stato attuale dell’integrazione europea, riflettendo sulle divisioni interne dell’Unione. La signora Vike-Freiberga ha insegnato inoltre la filologia baltica ad una ventina di studenti della Fondazione Svizzera degli Studi, presentando loro le “dainas” lettoni, canti popolari classificati nel programma UNESCO “memoria del mondo”.

Articolo della studentessa Chiara Bottaro (clicca qui)
Programma conferenza (clicca qui)


Am Samstag, dem 17. Oktober 2009 hat die Schweizerische Studienstiftung Prof. Dr. Dr. h. c. Vaira Vike-Freiberga, Expräsidentin der Republik Lettland, zu einem öffentlichen Vortrag in französischer Sprache an die Universität Lugano eingeladen, wo Sie vom Regierungspräsidenten des Kantons Tessin, Gabriele Gendotti, offiziell begrüsst wurde. In ihrem Vortrag hat Frau Vike-Freiberga die Erfahrungen der neu in die Europäische Union aufgenommenen Länder thematisiert. Als Vizepräsidentin des „Rates der Weisen“ der EU hat Vaira Vike-Freiberga den aktuellen Stand der europäischen Integration diskutiert und auch mit dem Publikum über die Herausforderung eines wirklich geeinten Europa nachgedacht. Frau Vike-Freiberga hat ausserdem zwanzig Studierende der Schweizerischen Studienstiftung in die baltische Philologie eingeführt, mit einem Kurs über die lettischen „Dainas“, die von der Unesco in das Programm „Gedächtnis der Menschheit“ aufgenommen wurden.

Programm des Vortrags (hier klicken)