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Schweizerische Studienstiftung

Neugier, Motivation, Verantwortung



Will die Schweiz ihren hohen Standard in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur aufrechterhalten, ist sie auf vielversprechende Nachwuchstalente angewiesen.

Die Schweizerische Studienstiftung
fördert leistungsstarke, breit interessierte Studierende an Hoch- und Fachhochschulen, deren Persönlichkeit, Kreativität und intellektuelle Fähigkeiten besondere Leistungen in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik erwarten lassen. Ziel der 1991gegründeten privaten gemeinnützigen Stiftung ist es, junge Menschen zu unterstützen, die in unserer Gesellschaft Verantwortung übernehmen können und wollen. Den in ihr Förderprogramm aufgenommenen Studierenden und Doktorierenden bietet sie eine reiche Palette von studienergänzenden Bildungsangeboten, finanzielle Unterstützung, individuelle Betreuung und Beratung sowie vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten. Derzeit profitieren schweizweit rund 600 Studierende und Doktorierende von ihrem Förderprogramm.



Aktuell

Ausschreibung der dreiwöchigen Sommerakademie

„European Campus of Excellence – Energy Perspectives: Present and Future Technologies“

Wie muss die Energieversorgung umgestaltet werden, sobald die Menschheit gewillt ist, auf fossile Brennstoffe und die Nutzung von Atomkraftwerken zu verzichten?

Dieser und weiteren Fragen geht die dreiwöchige Sommerakademie zum Thema Energie nach, welche vom 23. Juni bis 13. Juli 2013 in der Schweiz für 30 exzellente Studierende aus ganz Europa durchgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem link.

Link zur Anmeldung: link


NZZ Campus: Online-Interview zur Schweizerischen Studienstiftung


Auf der Webseite von NZZ Campus ist ein Interview zur Schweizerischen Studienstiftung erschienen. Redaktionsleiter Ronald Schenkel spricht mit Direktor Cla Famos über die Ziele der Schweizerischen Studienstiftung, wen die Studienstiftung fördert und wie sie dies tut. Gabriela Blatter, ehemalige Studienstiftlerin und Stipendiatin des Mercator Kollegs berichtet über ihre Erfahrungen als Stiftlerin und ihre aktuelle Tätigkeit im Stipendienprogrammjahr.

Zum Interview: link


Alumnus Jerónimo Calderón wird für sein gesellschaftliches Engagement geehrt

Der ehemalige Studienstiftler Jerónimo Calderón ist Gründer und Geschäftsführer von euforia, einer Non-Profit Jugendorganisation mit Sitz in Genf. Seit fünf Jahren bewegt und befähigt euforia junge Menschen dazu, gesellschaftliche Herausforderungen aktiv anzugehen und sich lokal zu engagieren. euforia umfasst heute ein Netzwerk von mehr als 200 jungen Menschen, die bisher 40 Veranstaltungen im In- und Ausland durchgeführt haben.
Jerónimo Calderón wurde nun für sein innovatives Projekt und sein gesellschaftliches Engagement geehrt und von Ashoka, der weltweit grössten Organisation für Social Entrepreneurs, als Fellow aufgenommen. Neben einer finanziellen Förderung stellt Ashoka ihren Fellows auch ein breites internationales Netzwerk zur Verfügung.

euforia: link


Die Ernst Göhner Stipendien für Kunstschaffende in Ausbildung aller Kunstsparten wurden 2012 zum ersten Mal öffentlich ausgeschrieben.


Aus zwölf Kandidierenden, die in strenger Vorselektion ausgewählt wurden, konnten sich nun sechs Kunststudierende aus der ganzen Schweiz durchsetzen.

Vollständige Medienmitteilung: link


Die Schweizerische Studienstiftung startet in Zusammenarbeit mit der Foundation Suyana ein neues Stipendienprogramm


Drei Geförderte der Schweizerischen Studienstiftung erhalten zum ersten Mal die neuen Suyana Stipendien der Schweizerischen Studienstiftung und können ihre anspruchsvollen Ziele damit noch besser erreichen: Ina Bialova aus Minsk (Universität Genf), Tamara Eicher aus Zug (ETH Zürich) und Darian Heim aus Olten (Erasmus Universität Rotterdam) .
Für die nächsten fünf Jahre stehen mehr als 250’000 Franken bereit. Bewerben können sich ins Förderprogramm der Schweizerischen Studienstiftung aufgenommene Bachelor- und Master-Studierende, die andere Unterstützungsmöglichkeiten (wie Familie oder Kanton) bereits ausgeschöpft haben oder trotz hervorragender Leistungen nicht beantragen können.

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Internationale Karrierechancen für vier junge Schweizer
Vierter Jahrgang des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben startet


Vier Schweizer Stipendiaten starten in diesen Tagen im Mercator Kolleg für internationale Aufgaben: Gabriela Blatter aus Zürich, Miriam Minder aus Langnau i.E., Jakob Peter aus Zürich und Barbara Schuler aus Basel wurden für das 13-monatige internationale Stipendienprogramm ausgewählt. Sie beschäftigen sich mit einer selbst entworfenen Fragestellung und arbeiten in internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen. Das deutsch-schweizerische Stipendienprogramm führen in der Schweiz die Stiftung Mercator Schweiz und die Schweizerische Studienstiftung in Kooperation mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten durch.

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Evaluationsstudie "Die Studienstiftung im Blick der Geförderten"

Dass die Studienstiftung ihre Zielsetzungen erreicht, belegt eine anlässlich ihres 20-Jahr-Jubiläums in Auftrag gegebene externe Evaluationsstudie „Die Schweizerische Studienstiftung im Blick der Geförderten“. Darin zeichnen die Befragten ein sehr positives Bild der Stiftung. Ihre Förderangebote werden allesamt als sinnvoll bis sehr wichtig eingestuft. Besonders geschätzt werden Bildungsprogramm, Betreuungsqualität und ermöglichte Zugänge zu einem potenten Netzwerk. Die Förderziele der Stiftung, die sie komplementär zur fachspezifischen Förderung durch die Hochschulen anstrebt, werden gemäss den Geförderten in hohem Mass erreicht.

Vollständige Evaluationsstudie: Link
Zusammenfassende Präsentation: Link