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Alle Veranstaltungen: Rückblick
Unter Berichte und Dokumente finden Sie Erlebnisberichte von unseren Studierenden sowie weitere Dokumente zu vergangenen Veranstaltungen.
Im untenstehenden Rückblick finden Sie sämtliche Sommerakademien sowie die meisten weiteren durchgeführten Veranstaltungen nach Veranstaltungsjahr geordnet.
Friday, May 3 to Sunday, May 12, 2013 (different locations in Georgia and Armenia) & Thursday, June 6 2013 (University of Fribourg)

States and Societies in Transition – History Threats and Opportunities. The Case of Georgia and Armenia 2013–
Are Georgia and Armenia a part of Europe and the Western World? How do these countries cope with their rich, but also challenging history and the risks and chances that they encounter in the present world? And can the comparative study of these small states give us any insight into the condition of our own country today? This seminar aims at introducing the selected students to the complexity of the South Caucasus region.
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Wochenende: Freitag, 12. April 2013 (14.00 Uhr) bis Sonntag, 14. April 2013 (14.00 Uhr) und Follow-up-Tag, Samstag, 27. April 2013

Rhetorik : Sicher vortragen – wirksam präsentieren
Intellectual Tools

Möchten auch Sie das, was Sie zu sagen haben, prägnanter, verständlicher und lebendiger ausdrücken? Möchten Sie lockerer auftreten und Ihre Inhalte mit mehr Sicherheit und Überzeugungskraft vortragen?
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Samstag, 6. April 2013, 09:00 bis ca. 16:30 Uhr (inkl. Mittagessen)

Culture Matters: Vom Umgang mit Menschen in einer Welt ohne Grenzen
Wie bleibe ich, wie ich bin und verhalte mich dennoch, wie es die anderen von mir erwarten?
Das Fahren auf den Strassen ist bei uns kaum vorstellbar ohne eine Anzahl an Regeln, die allen gemeinsam sind und die fast alle respektieren. Dasselbe gilt für zwischenmenschliche Beziehungen, die nicht nur von den Inhalten geprägt sind, die wir unserer Mitwelt kommunizieren, sondern auch von den Formen oder „Codes", die wir dazu verwenden. Dieses Seminar mit einem der besten Schweizer Connaisseur der „Benimmregeln" liegt im Spannungsfeld zwischen dem selbstsicheren „Ich" und den Erwartungen der anderen.
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Samedi, le 6 avril 2013 de 9h à 16h30 (repas de midi inclus)

Culture Matters : Respecter autrui dans un monde sans bornes
Comment rester fidèle à soi tout en se comportant comme il faut dans la société ?
La circulation routière serait impensable sans un certain nombre de règles communes à tout le monde et respectées par presque tous. Cette observation s’applique aussi aux relations interpersonnelles, qui ne se limitent pas aux contenus que nous communiquons à notre entourage, mais impliquent aussi les formes ou codes auxquels nous avons recours à cet effet. Ce séminaire conduit par un des meilleurs connaisseurs suisses des « bonnes manières » se propose de jeter un pont entre moi individuel et attentes d’autrui.
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Freitag, 5. April, 17:00-19:00 Uhr (anschliessend Apéro riche)

Biomedizinische Forschung und Pharmazie im Brennpunkt des 21. Jahrhunderts: Chancen, Herausforderungen und Verantwortung
Die atemberaubenden Fortschritte in der Biomedizin sorgen auch ausserhalb der Forschungsgemeinschaft immer wieder für grosses Aufsehen. Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms ist nur eine von zahlreichen bahnbrechenden Entwick-lungen, mit welchen die Biomedizin in den vergangenen Jahren aufwarten konnte.
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Samstag, 26. Januar 2013 / Samstag, 2. März 2013 / Samstag 4. Mai 2013

Pain is only temporary, but pride lasts forever – Ausdauertraining in Theorie & Praxis
Wie steigert man die eigene sportliche Leistungsfähigkeit? Was passiert mit dem Körper während des Ausdauertrainings? Im Workshop «Pain is only temporary, but pride lasts forever – Ausdauertraining in Theorie & Praxis » werden Ihnen die Grundlagen für eine effektive Trainingsplanung gegeben. Lernen Sie, wie Sie sich optimal auf ein sportliches Ziel vorbereiten und was bei dieser Vorbereitung in Ihrem Körper passiert. Während mehreren Wochen erhalten Sie die Möglichkeit zum individuellen Training und bei den Standortbestimmungen können Sie die Trainingserfolge messen. Zusätzlich werden Inputs zur Gestaltung des eigenen Ausdauertrainings gegeben und auch die psychische Komponente eines jeden Trainingsprozesses wird nicht ausser Acht gelassen: Wie überwinde ich mich überhaupt zu (harten) Trainings? Wie schaffe ich es, am Wettkampftag mental voll bereit zu sein?
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Samstag, 23. März (10.00 Uhr) bis Sonntag, 24. März 2013 (17.00 Uhr)

Wirtschaft verstehen
Intellectual Tools

Scheint Ihnen der Wirtschaftsteil Ihrer Tageszeitung in einer fremden Sprache geschrieben? Wollten Sie schon immer wissen, was das BIP ist, wie eine Rezession entsteht und warum es Arbeitslosigkeit gibt? Möchten Sie bei Themen wie Globalisierung, Staatsverschuldung und Eurokrise kompetent mitreden können? Und interessiert es Sie zu verstehen, weshalb die Schweizer Bauern „mit dem Rücken zur Wand stehen“?
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16./17. März bis 24. März 2013

Frühlingsakademien der deutschen Studienstiftung
Sommerakademie

Die Kooperation von Schweizerischen Studienstiftung und Studienstiftung des deutschen Volkes gibt Stipendiaten beider Studienstiftungen die Möglichkeit zur Teilnahme an den Akademien der jeweils anderen Institution. Schweizerische Studienstiftler können auch an den Frühlingsakademien der Deutschen Studienstiftung teilnehmen. Bewerbungstermin für diese Akademien ist der 7. Januar 2013.
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Samstag und Sonntag, 16. – 17. März 2013

Öffentliche Geheimhaltung und Datensicherheit - ein spannendes mathematisches Wochenende
Die Begriffe "Kodierung" und "Kryptographie" erinnern uns immer noch an Agenten und Geheimdienste. Sie gehören aber heute zum Alltag unserer digitalen Welt: Strichcodes auf den Verpackungen von Lebensmitteln, Kontonummern bei Post und Banken, ASCII-Code bei Computern, RSA-Kryptosysteme bei der Datenübertragung übers Internet usw.
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Dienstag, 12. März 2013

Wissenschaftliche Kollegs der Studienstiftung des deutschten Volkes
Die besten und motiviertesten Studierenden zusammenzuführen ist die Absicht der Wissenschaftlichen Kollegs der Studienstiftung des deutschen Volkes. Dabei können auch Stiftlerinnen und Stiftler der Schweizerischen Studienstiftung teilnehmen. Die wissenschaftlichen Kollegs bieten über einen Zeitraum von zwei Jahren vier einwöchige Arbeitsphasen begleitend zum normalen Lehrbetrieb der Universitäten. Die Kontinuität der Arbeit über diese vier Phasen hinweg ist ein wesentliches Merkmal der Kollegs.
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