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 |  An der Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie In die akademische Forschung konnte Servan Grüninger dank mehreren Praktika bereits einen Einblick gewinnen. Über die Forschung in der Industrie wusste er jedoch bis anhin noch wenig. Dies änderte sich diesen Sommer: der Biologiestudent durfte am 9. internationalen Biocamp von Novartis teilnehmen. |
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 |  Der Weg zur eigenen architektonischen Linie Fast hätte Samuel Smith den musikalischen Weg eingeschlagen. Heute lernt der junge Architektur-Absolvent von einem grossen Meister seines Fachs: Er konnte eine der beliebten Stellen bei Peter Zumthor ergattern. |
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 |  "Ich will komplizierte Probleme der Menschheit anpacken" Früh hat die Leidenschaft für die Wissenschaft Wendelin Stark gepackt. Schon in den ersten Jahren seines Chemiestudiums erhielt er die Möglichkeit, eigenen Forschungsprojekten nachzugehen. 2004 trat er dann erst 28-jährig eine Assistenzprofessur an. Heute ist der Alumnus der Schweizerischen Studienstiftung ausserordentlicher Professor für Funktionelles Material-Engineering an der ETH Zürich und ein anerkannter Forscher in der Nanomedizin sowie in der Entwicklung von sicheren Nanomaterialien. „Ich habe selbst viel Förderung und Freiraum erhalten“, meint er. Das möchte er nun auch seinen Studierenden und Doktorierenden weitergeben. Dabei ist es ihm auch wichtig, ihnen sein Ideal einer verantwortungsvollen Forschung im Dienst der Gesellschaft zu vermitteln. |
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 |  Kosmische Müllkontrolle Das auf den ersten Blick so schöne Bild auf der diesjährigen Weihnachtskarte der Schweizerischen Studienstiftung täuschte. Darauf war nicht etwa ein weihnächtlicher Sternenhimmel zu sehen, sondern eine Simulation der ESA mit sämtlichen offiziell bekannten Objekten, die sich auf der Erdumlaufbahn befinden. Bei 93% dieser Objekte handelt es sich um sogenannten Weltraumschrott. Die Studienstiftlerin Carolin Früh hat diese kosmische Müllhalde zum Gegenstand ihrer Dissertation gemacht und steht kurz vor der Gründung eines Spin-Offs ihres Instituts.
Nicole Schwyzer berichtet in ihrem Portrait von der Arbeit der jungen Forscherin am Astronomischen Institut der Universität Bern. |
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 |  Mehr sein als scheinen Als Jens Oliver Schmitt im Alter von 31 Jahren seine Stelle als Professor für Südosteuropäische Geschichte an der Universität Wien antrat, musste er sich oft anhören: „dieser Raum ist für Dozierende reserviert, der Vorlesungssaal ist nebenan“. Im Interview mit Nicole Schwyzer reflektiert er über seinen Weg zur Professur und die Bedeutung der Förderung durch die Schweizerische Studienstiftung.
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 |  Ein Draht zur Romandie Portrait der emeritierten Rechtsprofessorin und ehemaligen Nationalrätin, welche sich als Assessorin für die Schweizerische Studienstiftung einsetzt. |
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 |  Fördern durch Fordern Portrait des Mathematikprofessors Hanspeter Kraft, der sich als Betreuerdozent sowie als Mitglied des Stiftungsrats und der Bildungskommission für die Schweizerische Studienstiftung einsetzt. |
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 |  Als Jungunternehmer etwas Sinnvolles schaffen Es ist auffallend, wie viel ehemalige Stiftlerinnen und Stiftler, teilweise bereits im Studium, unternehmerisch tätig sind. Im Interview berichten die Alumni Paula Reichenberg und Andreas Juchli über ihr Dasein als Gründer und Leiter eines Dienstleistungsunternehmens. |
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 |  Verstehen, warum die Welt so ungleich ist Schon als Kind hatte die Stiftlerin Dina Pomeranz einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und setzte sich für andere ein, wenn ihr Ungleichgehandlungen inihrem Umfeld auffielen. Später übertrug sich dieses Engagement auch auf internationale Fragestellungen. |
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 |  Jolanda Profos – Quereinsteigerin in die Friedensförderung Jolanda Profos stand kurz vor Abschluss ihres Studiums der russischen Philologie und Romanistik, als sie die Schweizerische Studienstiftung für sich entdeckte. Sie hatte mit viel Engagement und Interesse studiert. Wenn sie nun aber ihre Zukunftsperspektiven durchging, kam ihr der Verdacht, sie hätte Hobby und Beruf verwechselt. In der Studienstiftung stellte ihr Betreuerdozent ihr die richtigen Fragen, vermittelte Kontakte, gab ihr wertvolle Tipps und Mut für eine Umorientierung. Heute ist die Alumna der Studienstiftung Special Assistant des Deputy Special Representative of the Secretary-General bei der UN Peacekeeping Mission in Liberia und engagiert sich als Kursleiterin für unsere Stiftung. |
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 |  Musikjournalistin und Wissenschaftlerin - Serena Dankwa Seit dem 30.9.2007 moderiert die Studienstiftlerin Serena Dankwa die Sendung "Klanghotel" auf SF1. Ihr Hauptstandbein ist jedoch ihr Doktorat an der Uni Bern. Die Studienstiftung empfand sie als "ultimativen Schuhlöffel, um in den Wissenschaftsbetrieb einzusteigen“. |
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 |  Sportskanone - Maya Chollet Wer sagt denn, dass Intellektuelle per se unsportlich sind? Die von der Stiftlerin Maya Chollet geschickte Bilanz ihrer Triathlon-Saison 2007 ist erstaunlich. Dabei kamen auch Studium und andere ausseruniversitäre Aktivitäten nicht zu kurz. |
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 |  Patrick Guidotti Vom Studienstiftler zum Mathematikprofessor an der University of California (Interview: 6.11.2006). |