Du möchtest lernen, wie gutes Lehren gelingt? In diesem praxisnahen Seminar entwickelst Du Deine Lehrkompetenz weiter, erhältst individuelles Coaching und reflektierst aktuelle didaktische Ansätze – ideal für Studierende mit Freude am Lehren: Vom Teaching Assistant in der eigenen Disziplin bis zum fortgeschrittenen Lehramtsstudierenden.
In diesem Wochenendseminar hast Du die Gelegenheit, Deine didaktischen Kompetenzen gezielt zu vertiefen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Tendenzen aktueller pädagogischer Forschung, aber auch mit im Unterricht bewährten Methoden – von der Volksschule über die Sekundarstufe II bis hin zur Hochschule. Ebenso werden Chancen und Stolpersteine, welche die KI für das Lehren und Lernen bietet, kritisch hinterfragt. Neben Inputreferaten und Übungen steht die Arbeit an den eigenen Stärken in verschiedenen Micro-Teachings im Mittelpunkt. Deshalb erwarten wir von Dir, dass Du zur Vorbereitung eine kurze Unterrichtsskizze aus Deinem Studien- und/oder Unterrichtsbereich ausgearbeitet mitbringst, denn Du wirst in Einzelcoachings von erfahrenen Didaktikerinnen und Didaktikern verschiedener Schulstufen bei der Weiterentwicklung Deiner Unterrichtsskizze 1:1 im Seminar begleitet werden. Der konkrete Auftrag wird drei Wochen vor dem Wochenendseminar kommuniziert.
Das Seminar richtet sich sowohl an Studierende mit wenig Unterrichtserfahrung als auch an Fortgeschrittene, an Lehramtsstudierende aller Schulstufen und an didaktischen Fragestellungen Interessierte. Ziel ist es, das eigene Potenzial zu entfalten und neue Perspektiven auf die eigene Lehrtätigkeit zu gewinnen.
Leitung:
Jan Sneyd (Dozent PH Bern, Institut Sekundarstufe II)
Gaby Grossen (Dozentin PH Bern, Institut Sekundarstufe II)
Dozierende: TBA
Koordination: Marco Büsch (Schweizerische Studienstiftung)
Administration: Nathalie Ellington (Schweizerische Studienstiftung)
Ort: Hotel Balsthal
Zeit: Freitag, 27. März 2026, 14.00h, bis Sonntag, 29. März 2026, 17.00h
Anzahl Teilnehmende: 20 Personen
Arbeitssprachen: Die Unterrichtssprache ist Deutsch, Französischsprachige können sich in ihrer Muttersprache ausdrücken (passives Verständnis beider Sprachen erforderlich).
Zielpublikum: Studierende aller Fachrichtungen mit wenig bis fortgeschrittener Lehrerfahrung.
Vorbereitung: Es wird erwartet, dass zur Vorbereitung ein kurze Unterrichtsskizze ausgearbeitet wird. Der konkrete Auftrag wird 3 Wochen vor dem Seminar kommuniziert.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 22. Januar 2026
