Zum neunten Mal verleiht die Schweizerische Studienstiftung in Zusammenarbeit mit der Bärbel und Paul Geissbühler Stiftung Exzellenzstipendien an herausragende Studierende der MINT-Disziplinen (einschliesslich Humanmedizin).

Diese Stipendien kommen ausgewählten Geförderten der Schweizerischen Studienstiftung zugute, die hervorragende akademische Leistungen vorweisen und das Potenzial zu einer brillanten Zukunft haben, aber über wenig Mittel zur Studienfinanzierung verfügen und andere Unterstützungsmöglichkeiten durch die Eltern oder über kantonale Stipendienstellen bereits ausgeschöpft haben. Dieses Stipendienprogramm wird seit 2018 durch die Bärbel und Paul Geissbühler Stiftung finanziert.
Die Stipendien für 2026/2027 wurden folgenden Studierenden zugesprochen:
- Julie Thesenvitz aus Bassersdorf (ZH), Bachelorstudentin in Humanmedizin, Universität Fribourg
- Lio Neuenschwander aus Signau (BE), Bachelorstudent in Informatik, Fernfachhochschule Schweiz
- Aleksandar Žužul aus Kroatien, Masterstudent in Humanmedizin, Universität Zürich
- Agnese Marchetti aus Caslano (TI), Masterstudentin in Translational Neuroscience, Imperial College London
- Gökhan Akdag aus Fribourg (FR), Masterstudent in Medizin, Universität Zürich
- Xenia Schleis aus Koblenz (DE), Masterstudentin in Interdisziplinären Naturwissenschaften, ETH Zürich
- Basil Burri aus Langenthal (BE), Masterstudent in Mikrobiologie, Universität Zürich
- Lucie Vonlanthen aus Le Mouret (FR), Masterstudentin in Medizin, Universität Bern
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Die Stipendiatinnen und Stipendiaten 2026/2027
Julie Thesenvitz
Bassersdorf (ZH), Bachelorstudentin in Humanmedizin, Universität Fribourg

Julie Thesenvitz, Bild: Tobias Jäger
Julie Thesenvitz wurde in Rostock geboren und lebt seit mehr als zehn Jahren in der Schweiz, sieben davon in Bassersdorf. 2024 schloss sie an der Zürcher Kantonsschule Stadelhofen ihre Matura als Zweitbeste ihres Jahrgangs ab. Schon während der Gymnasialzeit übernahm sie Verantwortung, unter anderem als Präsidentin der Schüler*innenorganisation.
Besonders geprägt hat sie ihre Maturarbeit zur DDR. Was als schulische Arbeit begann, wurde für Julie Thesenvitz auch zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Daraus entstand ein Dokumentarfilm, der historische Recherche und familiäre Erinnerung miteinander verbindet.
Heute studiert die 21-Jährige Humanmedizin an der Universität Fribourg. Der Wunsch, Ärztin zu werden, begleitet sie seit Langem. Besonders interessiert sie, was Medizin im Alltag bewirken kann, insbesondere dann, wenn Fachwissen auf konkrete Fragen, Sorgen und Entscheidungen von Patientinnen und Patienten trifft.
Auch der Fussball ist seit Jahren Teil ihres Lebens. Derzeit spielt sie beim FC Fribourg Women und ist dort Teil eines Projekts, das den Frauenfussball in Fribourg stärkt: mit Präsenz auf dem Platz, im Verein und in einem Umfeld, in dem Spielerinnen sichtbarer werden sollen.
Weiterhin engagiert sich die Medizinstudentin im Teddybärspital, wo sie mithilft, Kindern spielerisch die Angst vor medizinischen Behandlungen zu nehmen. Für sie zeigt dieses Engagement, dass gute Medizin nicht erst mit der Diagnose beginnt. Sie beginnt dort, wo jemand zuhört, verständlich erklärt und Sicherheit vermittelt.
Ihre berufliche Zukunft sieht Julie Thesenvitz dort, wo Medizin nicht nur fachlich präzise, sondern auch nah an den Menschen ist. Ihr Ziel ist es, Patientinnen und Patienten ernst zu nehmen, Unsicherheit abzubauen und medizinische Entscheidungen verständlich zu begleiten.
Lio Neuenschwander
Signau (BE), Bachelorstudent in Informatik, Fernfachhochschule Schweiz

Lio Neuenschwander, Bild: Orias Ain Saiph Alexeeva
Lio Neuenschwander interessiert sich für die Frage, wie sich Systeme so gestalten lassen, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch verständlich, nachhaltig und fair sind. An dieser Schnittstelle von Technik, Gestaltung und Verantwortung bewegt sich Lios Weg.
Heute absolviert Lio Neuenschwander, 25, ein praxisintegriertes Bachelorstudium in Informatik an der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) und arbeitet daneben zu 50 Prozent beim Bundesamt für Informatik. Dort verbindet Lio technisches Lernen mit praktischer Erfahrung im Berufsalltag.
Schon im ersten Studium an der Hochschule Luzern zeigte sich diese Verbindung. Im Studiengang Animation realisierte Lio Neuenschwander einen Abschlussfilm, der mehrfach international ausgezeichnet wurde und sich damit für die Oscars qualifizierte. Der Erfolg machte Lios gestalterische Arbeit auch über die Schweiz hinaus sichtbar.
Die Verbindung von Kunst, Kommunikation und Technik beschäftigt Lio Neuenschwander bereits seit dem Gymnasium. Im Informatikstudium motiviert Lio besonders, komplexe Inhalte nicht nur zu verstehen, sondern sie auch visuell so aufzubereiten, dass sie für andere zugänglich werden.
Auch ausserhalb des Studiums zeigt sich diese breite Neugier. Lio probiert immer wieder Neues aus, vom Chinesischlernen über Kung-Fu bis hin zum Tangokurs, und widmet sich daneben kleinen IT-Projekten. So programmierte Lio einen alten Laptop um, damit Werbung und unerwünschte Tracker aus dem Heimnetzwerk gefiltert werden.
Aleksandar Žužul
Kroatien, Masterstudent in Humanmedizin, Universität Zürich

Aleksandar Žužul, Bild: Irina Kobelt
Aleksandar Žužul studiert Humanmedizin im Master an der Universität Zürich. Der 26-Jährige steht derzeit mitten in seiner klinischen Ausbildung: Am Stadtspital Triemli arbeitet er als Unterassistent im Departement Chirurgie. Zuvor absolvierte er eine viermonatige Unterassistenz in der Inneren Medizin am Universitätsspital Zürich, mit besonderem Fokus auf Infektiologie.
Mit Spannung blickt der Medizinstudent auf seine nächste Station. Im September und Oktober wird er am Muhimbili National Hospital in Tansania tätig sein. Darauf bereitet er sich intensiv vor: Er lernt die Landessprache und baut sich eine eigene Wissenssammlung für den klinischen Alltag auf.
Seine ersten Schuljahre verbrachte Aleksandar Žužul in Kroatien. Später erwarb er die Matura an der Kantonsschule Wettingen im Aargau. Schon früh hatte er das Ziel, an der Universität Zürich oder an der ETH Zürich zu studieren. Der Weg dorthin war auch finanziell anspruchsvoll und verlangte ihm grosse Beharrlichkeit ab.
Die Unterstützung der Bärbel und Paul Geissbühler-Stiftung hat ihm während eines grossen Teils seines Studiums wichtige Entlastung gebracht. Mit dem vierten und letzten Unterstützungsjahr kann er sich nun gezielt auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereiten und prüfen, welche medizinische Spezialisierung am besten zu ihm passt.
Auch ausserhalb des Studiums sucht Aleksandar Žužul bewusst unterschiedliche Erfahrungsräume. Er ist aktives Mitglied im Schützenverein Kaiserstuhl Fisibach und lebt in einer generationenübergreifenden Wohngemeinschaft, in der er eine Seniorin bei der Gartenarbeit unterstützt. Das passt zu einer Haltung, die auch seinen medizinischen Weg prägt: aufmerksam sein, mit anpacken und Verantwortung im Konkreten übernehmen.
Agnese Marchetti
Caslano (TI), Master in Translational Neuroscience, Imperial College London

Agnese Marchetti, Bild: Lenya Trautmann
Seit ihrer Kindheit beschäftigt Agnese Marchetti die Frage, wie das menschliche Gehirn funktioniert. Diese Neugier veranlasste sie dazu, ihr Studium auf Biomedizin und Neuroinformatik auszurichten. Aufgewachsen in Finnland, England und im Tessin, erweiterte sie ihren internationalen Bildungsweg durch einen akademischen Austausch in Südkorea. Dort arbeitete sie mit der Schweizer Botschaft an der Swiss-Korean Innovation Week zusammen. Diese Erfahrung weckte ihr Interesse an der Verbindung von technologischer Innovation und Neurowissenschaften. Agnese Marchetti ist überzeugt, dass Fortschritt aus dem Austausch zwischen verschiedenen Disziplinen entsteht, und versteht sich gerne als Brückenbauerin zwischen der Wissenschaft und den Mensch.
In diesem Sinne entwickelte die 23-Jährige am Institut für Physik ein Forschungsprojekt, das Medizin, Neurowissenschaften und elektromagnetische Simulationen miteinander verbindet. Die Studie, die unter der Aufsicht von Professoren des CERN durchgeführt wird, zielt darauf ab, Strategien für nicht invasive Hirnstimulation gegen Alzheimer zu entwickeln. Parallel dazu ist sie Gründerin und Präsidentin von Students Against Violence (SAV), einer studentischen Vereinigung, die in Zürich die erste zentralisierte Plattform für kostenlose Hilfe betreibt. In ihrer Freizeit ist sie Body-Combat-Instruktorin.
Das Geissbühler-Stipendium ermöglicht Agnese Marchetti ab Herbst 2026 ein Studium am Imperial College London, wo sie sich auf Translational Neuroscience spezialisieren wird. Ihr Ziel ist es, physikalische und computergestützte Forschung in konkrete Therapien zu überführen und dabei Laborforschung mit klinischer Praxis zu verbinden.
Gökhan Akdag
Fribourg (FR), Masterstudent in Medizin, Universität Zürich

Gökhan Akdag, Bild: Sarah Betticher
Gökhan Akdag stammt aus Fribourg, wo er aufgewachsen ist und seine gesamte Schulzeit absolviert hat. Nach einem zweisprachigen Bachelorstudium der Medizin an der Universität Fribourg wird der 23-Jährige sein Masterstudium im Herbstsemester an der Universität Zürich fortsetzen. Diese Entscheidung ist kein Zufall: Er möchte sich in einem akademischen und klinischen Umfeld auf hohem Niveau weiterentwickeln und zugleich näher an die Neurochirurgie des Universitätsspitals Zürich rücken. Ab September wird er dort zudem eine Forschungstätigkeit aufnehmen.
Sein Interesse an den Neurowissenschaften hat ihn zur Neurochirurgie geführt, insbesondere zur vaskulären und tumorbezogenen Neurochirurgie. Mehrere Praktika in der Schweiz und im Ausland, namentlich am Universitätsspital Yeditepe in Istanbul, haben diese Berufung bestärkt. Diese Erfahrungen ermöglichten ihm Einblicke in ein anspruchsvolles Fachgebiet an der Schnittstelle von technischer Präzision, wissenschaftlicher Reflexion und menschlichem Engagement.
Parallel zu seinem Studium engagiert sich Gökhan Akdag in der universitären Lehre. An der Universität Fribourg unterrichtet er Neuroanatomie, Humanphysiologie, Neurophysiologie sowie muskuloskelettale Anatomie. Zudem ist er in der Lehre für Studierende der Osteopathie an der Hochschule für Gesundheit Fribourg tätig.
Als Mitglied der Sektion Romandie von NCWiki beteiligt er sich an einer studentischen Initiative, die künftige Kandidatinnen und Kandidaten beim Eignungstest für das Medizinstudium unterstützt. Ausserhalb des akademischen Umfelds betreibt er Leichtathletik auf sehr hohem Niveau und ist als Sprinter über 100 und 200 Meter beim Club Athlétique Fribourg aktiv. Das Geissbühler-Stipendium ermöglicht ihm, diesen ambitionierten Weg weiterzuverfolgen und sich ganz seiner klinischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Ausbildung zu widmen.
Xenia Schleis
Koblenz (DE), Masterstudentin in Interdisziplinären Naturwissenschaften, ETH Zürich

Xenia Schleis, Bild: Select Fotostudio
Xenia Schleis reizt an den Naturwissenschaften nicht die frühe Festlegung auf ein einzelnes Fach, sondern das Zusammenspiel der Disziplinen. Aufgewachsen in Koblenz (DE), entschied sie sich nach der Matura deshalb für ein Studium der Interdisziplinären Naturwissenschaften an der ETH Zürich – ein Weg, der ihrer breiten Neugier ebenso entspricht wie ihrem Wunsch, Forschung mit medizinischer Wirkung zu verbinden.
Im Studium setzte die 22-Jährige Schwerpunkte in Organischer Chemie und Chemischer Biologie. In ihrer Bachelorarbeit arbeitete sie an einem Ansatz, therapeutische Proteine gezielt im Tumorgewebe zu verankern. Solche Verfahren könnten Krebstherapien präziser machen und unerwünschte Nebenwirkungen verringern. Xenia Schleis treibt die Frage an, wie sich chemische Forschung so einsetzen lässt, dass daraus konkrete medizinische Anwendungen entstehen. Langfristig möchte sie an der Schnittstelle von Chemie und Medizin neue Werkzeuge und Produkte entwickeln.
Dass sie Wissen nicht nur erarbeiten, sondern auch weitergeben will, zeigte sie mehrere Jahre als Teaching Assistant in Organischer Chemie. Dieselbe Offenheit prägt ihren Blick über das Labor hinaus: Xenia beschäftigt sich mit Theologie, besucht die Oper und findet beim Schwimmen oder Tanzen einen Ausgleich zum konzentrierten wissenschaftlichen Arbeiten.
Basil Burri
Langenthal (BE), Masterstudent in Mikrobiologie, Universität Zürich

Basil Burri, Bild: Paul Christen
Aufgewachsen im Oberaargau besuchte Basil Burri das Gymnasium in Langenthal mit den Schwerpunktfächern Biologie und Chemie sowie dem Ergänzungsfach Wirtschaft und Recht. Nach seinem Bachelorstudium in Biologie an der Universität Zürich begann der 26-Jährige im Herbst 2025 das Masterstudium in Mikrobiologie an derselben Universität.
In Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) erhielt er die Möglichkeit, sich auf arktische Mikrobiologie zu spezialisieren. Diese Vertiefung führte ihn im Rahmen seiner Masterarbeit auf eine Expedition in die Arktis, wo er Umweltproben in einer Kältewüste für sein eigenes Forschungsprojekt sammeln konnte. Aktuell untersucht er mithilfe bioinformatischer Methoden das Mikrobiom dieser Proben, um die Rolle von Bakterien im Kohlenstoffkreislauf der Arktis besser zu verstehen. Besonders fasziniert ihn dabei, dass Leben selbst unter den extremsten und kältesten Bedingungen der Erde möglich ist und die dort ablaufenden Prozesse unser Klima und damit unser aller Leben beeinflussen.
Nach Abschluss seines Masterstudiums plant Basil Burri ein Doktorat im Bereich der Mikrobiologie und möchte seinen Fokus weiterhin auf die Polarregionen richten. Mit seinem Engagement will er dabei nicht nur zur Erforschung, sondern auch zum Schutz dieser einzigartigen Lebensräume beitragen. Langfristig sieht er deshalb seine berufliche Zukunft in der universitären Forschung oder in der Umweltbiotechnologie.
Lucie Vonlanthen
Le Mouret (FR), Masterstudentin in Medizin, Universität Bern

Lucie Vonlanthen, Bild: Jean-Marie Baeriswyl
Lucie Vonlanthen sucht bewusst den Schritt über sprachliche, kulturelle und fachliche Grenzen hinaus. Bereits während ihrer Gymnasialzeit in Fribourg erweiterte sie ihren Horizont mit einem Austauschjahr in Deutschland. 2020 wurde ihre Maturaarbeit im Rahmen von Schweizer Jugend forscht mit dem Prädikat «Sehr gut» ausgezeichnet; die bilinguale Matura mit Schwerpunkt Biologie und Chemie schloss sie mit mehreren Auszeichnungen ab. Anschliessend absolvierte sie den Bachelor in Humanmedizin an der Universität Fribourg.
Ein prägendes Zwischenjahr führte Lucie Vonlanthen allein durch Asien sowie per Bikepacking durch Schweden und Norwegen. Diese Erfahrungen stärkten ihre Selbstständigkeit, ihre Offenheit für neue Lebenswelten und ihren Wunsch, sich immer wieder auf andere Kontexte einzulassen.
Seit 2024 setzt sie ihr Medizinstudium im Master an der Universität Bern fort – bewusst in der Deutschschweiz, um sich in beiden Sprachräumen sicher zu bewegen und ihren Blick auf die Schweiz als Ganzes zu erweitern. Für ihre Masterarbeit forschte sie in Trondheim (NO) an einem Projekt an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Sport.
Heute absolviert die 26-Jährige das letzte Jahr ihres Medizinstudiums mit klinischen Einsätzen in verschiedenen Fachbereichen und Regionen der Schweiz sowie in Südafrika. Das Stipendium erlaubt es ihr, diese vielseitigen Ausbildungsstationen wahrzunehmen und sich auch sprachlich und kulturell weiter zu verankern. Neben dem Studium engagiert sie sich im Turnverein FSG Fribourg, wo sie als Sekretärin und Wertungsrichterin mitwirkt.
Über die Schweizerische Studienstiftung
Die Schweizerische Studienstiftung fördert interessierte, engagierte und leistungsstarke Studierende. Politisch neutral und unabhängig setzt sie sich dafür ein, dass junge Menschen die besten Voraussetzungen erhalten, ihren Wissensdurst zu stillen, neue Ideen zu entwickeln und ihren Platz in der Gesellschaft auszufüllen. Die ins Förderprogramm aufgenommenen Studierenden erhalten Zugang zu interdisziplinären Bildungsangeboten, individueller Beratung, finanzieller Unterstützung sowie vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten.
Medienkontakt
Marco Büsch, Schweizerische Studienstiftung
E-Mail: marco.buesch@studienstiftung.ch
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