Die Schweizerische Studienstiftung vergibt Jahresstipendien für einzigartige Vorhaben exzellenter Studierender. Diese Auslandsförderung wird durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ermöglicht. Bei der aktuellen Vergabe wurden sieben Studierende ausgewählt. Sie studieren an Lösungen und gehen den Wandel aktiv an – sei es durch neue Ansätze im Bereich der Raumfahrt, das Nachdenken über Bewusstsein und KI oder durch die Arbeit an den fundamentalen Fragen der Physik.

Die Stipendien für 2026/2027 wurden folgenden Studierenden zugesprochen:
- Alexander Balmer aus Zürich (ZH), Masterstudent in Mathematical and Theoretical Physics, University of Oxford
- Madleina Curschellas aus Zürich (ZH), Masterstudentin in Philosophie, King’s College London
- Francisco Borges Ribeiro aus Biel (BE), Bachelorstudent (Hons) in Musical Theatre, Guildford School of Acting (UK)
- Joel Jia Le Tan aus Ottenbach (ZH), Masterstudent in Aeronautics and Astronautics, Stanford University
- Jan Birmanns aus Rheinau (ZH), Masterstudent in reiner Mathematik,University of Cambridge
- Joachim Lalou aus Fribourg (FR), Masterstudent in International Political Economy, London School of Economics (LSE)
- Marc Irmler aus Basel (BS), Masterstudent in Finance and Economics, London School of Economics and Political Science (LSE)
Weitere Informationen zum Jahresstipendium: hier.
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten 2026/2027
Eine allumfassende Theorie der Physik – Master in Mathematical and Theoretical Physics, University of Oxford
Die Fachgebiete der Quantenfeldtheorie und der allgemeinen Relativitätstheorie treffen individuell gute Vorhersagen auf sehr kleinen beziehungsweise sehr grossen Längenskalen. Jedoch können beide Theorien für sich genommen das Gesamtbild der Physik nicht erfassen. Dies führt zu einer der grössten offenen Fragen der modernen Wissenschaft: Wie lassen sich diese beiden Teilgebiete zu einer allumfassenden Theorie verbinden?
Im Masterstudiengang «MSc in Mathematical and Theoretical Pysics» an der Universität von Oxford wird Alexander Balmer die Möglichkeit haben, sich im Detail mit diesen Gebieten auseinanderzusetzen. Insbesondere möchte er im Rahmen seiner Masterarbeit in weltführenden Forschungsgruppen einen wissenschaftlichen Beitrag an dieser fundamentalen Schnittstelle leisten.
Über Alexander Balmer

Alexander Balmer, Bild: Layla Gysin
Alexander Balmer wurde 2005 in Zürich geboren. Er erlangte eine zweisprachige Matura mit Schwerpunkt Englisch und Latein am Realgymnasium Rämibühl. Während seiner Gymnasialzeit ruderte er leistungssportlich und wurde zweimal Schweizermeister im Juniorenachter. Im Gymnasium entdeckte er seine Begeisterung für mathematische und physikalische Fragestellungen, sodass er ein Physikstudium an der ETH Zürich begann. Neben seinem Studium unterrichtet er Mathematik als Hilfsassistent an der ETH und als Nachhilfelehrer für GymnasiastInnen. In seiner Abschlussarbeit untersucht er die Abhängigkeit der Konzentrationen von Molekülen in der Atmosphäre von Saturn vom planetaren Breitengrad mit Anwendungen in der Forschung an Exoplaneten.
Im September wird der 21-Jährige seinen Bachelor-Abschluss erhalten. Danach wird er mit dem Jahresstipendium ein Masterstudium in mathematischer und theoretischer Physik an der Universität von Oxford in Angriff nehmen können. In Zukunft beabsichtigt er ein Doktorat in theoretischer Physik zu absolvieren. Dabei interessiert ihn insbesondere die Suche nach einer vereinheitlichten Beschreibung der Naturgesetze.
Bewusstsein und Identität im Tech-Zeitalter – Master of Arts in Philosophy, King’s College London
Ist Sprache konstitutiv für Selbstbewusstsein? Ist eine KI bewusstseinsfähig? Unter welchen Umständen müssen wir einer KI moralische Rechte und Pflichten zugestehen? Inwiefern fordern technologische Entwicklungen etablierte Konzepte menschlicher Identität und Einzigartigkeit heraus? Im Rahmen des einjährigen Masterstudiums am King’s College London wird sich Madleina Curschellas intensiv mit der Ideengeschichte sowie mit aktuellen Fragestellungen der Philosophie auseinandersetzen. Ihr Interesse gilt dabei besonders dem Verhältnis von Sprache, Denken und Wirklichkeit aber auch der Diskussion rund um das Wesen von Bewusstsein und wie dieses mit moralischem Status und Identität zusammenhängt.
Über Madleina Curschellas

Madleina Curschellas, Bild: Tim Leonhardt
Madleina Curschellas wurde 2004 in Zürich geboren und absolvierte 2022 die Matura an der Kantonsschule Zürich Nord. Das Ergänzungsfach Philosophie weckte ihre Faszination für philosophische Fragen und Debattenkultur. Zwischen Gymnasium und Studium machte sie ein Praktikum im Bereich Supply Chain Management am Universitätsspital Zürich, wo sie Arbeitserfahrung in einem interprofessionellen Umfeld sammeln konnte. Parallel dazu schloss sie eine Ausbildung zur Pilates-Trainerin ab und bietet seither Pilateskurse in Zürich Oerlikon an.
Im Herbst 2023 nahm die 22-Jährige das Bachelorstudium in Psychologie mit Nebenfach Philosophie an der Universität Zürich auf. Bereits im zweiten Studienjahr durfte sie als Logik Tutorin ihre Begeisterung für die analytische Philosophie weitergeben. Nebenbei engagierte sie sich als freiwillige Helferin am Zürcher Philosophie Festival, wo akademische Philosophie und gesellschaftlicher Diskurs zusammenfinden.
Das Jahresstipendium ermöglicht es Madleina, am King’s College London der Frage nachzugehen, wie sich gemeinsam praxistaugliche und ethisch tragfähige Lösungen für aktuelle Herausforderungen entwickeln lassen.
Emotionen auf der Bühne zum Leben erwecken – Bachelor (Hons) in Musical Theatre, Guildford School of Acting (UK)
In einer Welt, in der Leistung und Effizienz zunehmend an Bedeutung gewinnen, stellt sich die Frage, wie das bewahrt werden kann, was Menschen miteinander verbindet. Für Francisco Borges Ribeiro sind das Teilen von Emotionen, die Vorstellungskraft und die Begegnung mit dem Publikum von zentraler Bedeutung. Der 21-Jährige sieht im Musical, das Gesang, Tanz und Theater miteinander verbindet, eine besondere Möglichkeit, Emotionen erlebbar zu machen und gemeinschaftliche Erfahrungen zu schaffen.
Nach mehreren Ausbildungsjahren in der Schweiz wird er an der Guildford School of Acting, einer der selektivsten Schauspielschulen des Vereinigten Königreichs, den Bachelor of Arts (Hons) in Musical Theatre absolvieren. Diese Ausbildung wird ihm ermöglichen, seine künstlerischen und darstellerischen Fähigkeiten zu vertiefen. Sein Ziel ist es, auf den grossen internationalen Bühnen aufzutreten und dort die Schweiz zu vertreten.
Über Francisco Borges Ribeiro

Francisco Borges Ribeiro, Bild: Aline Grandjean
Francisco Borges Ribeiro wurde 2005 in der Schweiz geboren und wuchs in Portugal auf, dem Herkunftsland seiner Eltern. Im Alter von vier Jahren begann er, inspiriert durch den Sieg von Alexander Rybak beim Eurovision Song Contest, Violine zu spielen und entwickelte ein anhaltendes Interesse an Musik. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz im Alter von neun Jahren setzte er seine musikalische Ausbildung fort und war zugleich im Schwimmen und Tennis aktiv. Später entdeckte er seine Leidenschaft für das Theater in einer Theatergruppe in Neuenburg.
Im Alter von dreizehn Jahren wurde der Besuch einer Aufführung von «Der König der Löwen» in London zu einem Wendepunkt: Er beschloss, sich dem Musical zu widmen. Er trat in die Schule Evaprod in La Chaux-de-Fonds ein, wo er mehrere Hauptrollen spielte. Anschliessend wurde er nach einem Auswahlverfahren in das Pre-College-Programm des Conservatoire de musique neuchâtelois aufgenommen. Diese Ausbildung absolvierte er parallel zu einem Bachelorstudium in Informatik und Physik an der Universität Bern.
Zwei Sommerkurse an Londoner Schulen bestätigten seinen Berufswunsch. Nach einem anspruchsvollen Aufnahmeverfahren und fünf Zulassungsangeboten entschied er sich für die Guildford School of Acting. Das Jahresstipendium erlaubt ihm dort einen BA (Hons) in Musical Theatre zu absolvieren und sich auf eine Karriere auf internationalen Bühnen vorzubereiten.
Europa darf in der Raketenbranche nicht länger Zuschauer sein – Master of Science in Aeronautics and Astronautics, Stanford University
Raketen, die landen statt verglühen und Europa, das dabei zusieht. Dieses Bild treibt Joel Jia Le Tan seit Jahren an. Bei ARIS, der Akademischen Raumfahrt Initiative Schweiz, entwickelte er während fast drei Jahren bi-liquide Raketentriebwerke und legte damit das praktische Fundament für den nächsten Schritt. Kein Ort eignet sich dafür besser als die Stanford University, wo Raumfahrtpioniere ausgebildet werden. Im Herbst 2026 nimmt er dort den Master of Science in Luft- und Raumfahrttechnik auf, um sich das Wissen anzueignen, das für die Planung und Ausführung von Weltraummissionen essenziell ist. Sein Ziel: ein europäisches Unternehmen aufzubauen, das die Raumfahrtindustrie des Kontinents mitprägt.
Über Joel Jia Le Tan

Joel Jia Le Tan, Bild: Hock Ann Tan
Joel Jia Le Tan wurde 2004 geboren und wuchs in der Gemeinde Ottenbach (ZH) auf. Am MNG Rämibühl schloss er 2022 die Matura mit Schwerpunkt Physik und angewandte Mathematik ab. Parallel dazu nahm er zweimal am International Young Physicists’ Tournament (IYPT) teil, wo er 2022 zum ersten Sieg der Schweiz beitrug. Seine Maturarbeit über die Genmanipulation pflanzlicher Modellorganismen präsentierte er bei Schweizer Jugend forscht.
An der ETH Zürich studierte er Maschinenbau und engagierte sich während drei Jahren bei ARIS, wo er Raketentriebwerke entwickelte. Seine Bachelorarbeit befasste sich mit 3D-gedruckten Antriebstechnologie, welche der 22-Jährige am weltgrössten Raumfahrtkongress, dem IAC 2026 in Antalya, präsentieren wird. Vor seinem Master sammelt er bei Stellar Alpina, einem Zürcher Startup für Raketenantriebstechnologien, praktische Erfahrung in der Entwicklung von Rotating Detonation Rocket Engines.
Das Jahresstipendium ermöglicht ihm, sich vollständig auf den Master of Science in Luft- und Raumfahrttechnik an der Stanford University in Kalifornien zu konzentrieren. Mittelfristig strebt er an, mit dem in den USA gewonnenen Fachwissen in Europa die Raumfahrtindustrie mitzugestalten.
Raum und Struktur besser verstehen lernen – Master in reiner Mathematik, University of Cambridge
Wie lassen sich geometrische Objekte voneinander unterscheiden und mathematisch greifbar machen? Warum führen minimale Anpassungen einzelner Parameter in Gleichungssystemen zu plötzlichen, fundamentalen Veränderungen in der Form eines Objekts? Ein präzises Verständnis von Raum und Struktur bildet das Fundament zahlreicher moderner Wissenschaften und ist ein bedeutender Kern der Disziplinen Geometrie und Topologie. Mit diesen Fragestellungen wird sich Jan Birmanns in seinem Masterstudium an der University of Cambridge tiefgehend auseinandersetzen. Die Universität bietet durch spezialisierte Kurse und führende Mathematikerinnen und Mathematiker auf diesem Gebiet das optimale Umfeld hierfür und bildet den idealen Ausgangspunkt für einen anschliessenden Schritt in die Forschung.
Über Jan Birmanns

Jan Birmanns, Bild: privat
Jan Birmanns wurde 2003 in Deutschland geboren und verbrachte seine ersten Jahre in Texas, bevor er 2011 in das idyllische Zürcher Weinland zog. Im Jahr 2022 schloss er die zweisprachige Matura mit Schwerpunkt in Angewandter Mathematik und Physik an der Kantonsschule im Lee in Winterthur ab, wobei er 2019 ein Austauschsemester in Michigan verbrachte. In diesen Jahren entwickelte er eine immer grössere Leidenschaft für die Mathematik, weswegen es für ihn eine leichte Entscheidung war, nach seinem Militärdienst ein Studium in Mathematik an der ETH Zürich zu beginnen. Das Studium erlaubte ihm, ein Austauschjahr am Imperial College London zu verbringen. Neben dem Studium hat er sich bei der Initiative “Future Kids” der AOZ und der Stiftung Schweizer Jugend forscht engagiert.
Das Jahresstipendium ermöglicht dem 23-Jährigen nun, einen Master in reiner Mathematik an der University of Cambridge zu absolvieren. Langfristig verfolgt er das Ziel, in der reinen Mathematik zu forschen und Teil der laufenden Evolution durch KI zu sein. Gleichzeitig möchte er aber auch zu einer wirkungsvolleren Lehre in der Mathematik an Hochschulen beitragen.
Die Zusammenhänge zwischen Politik und Weltwirtschaft verstehen – Master in International Political Economy, London School of Economics (LSE)
Wie beeinflussen sich die globalen Märkte und die politischen Institutionen gegenseitig? Können Staaten wirtschaftliche Entscheidungen steuern, oder reagieren sie lediglich auf die Dynamiken der internationalen Finanzwelt? Joachim Lalou wird sich im Rahmen des Masters in International Political Economy an der London School of Economics (LSE) vertieft mit diesen Fragen befassen.
An der Schnittstelle von Wirtschaft, Politikwissenschaft und internationalen Beziehungen untersucht der Studiengang die Beziehungen zwischen Märkten, Staaten und Institutionen, insbesondere im Finanz- und Währungsbereich. Der 25-Jährige wird analysieren, wie politische Entscheidungen Kapitalströme, Krisen und die internationale Zusammenarbeit beeinflussen. Die Weltwirtschaft wird dabei als Ergebnis politischer Entscheidungen und bestehender Machtverhältnisse verstanden.
Über Joachim Lalou

Joachim Lalou, Bild: Agence Frank
Joachim Lalou wurde 2001 in Fribourg geboren. Dort erwarb er 2021 am Kollegium Heilig Kreuz eine zweisprachige Maturität in Französisch und Deutsch. Nach einem Semester in Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern wechselte er in den Bachelor in International Affairs an der Universität St. Gallen, den er durch ein Zertifikat in Data Science ergänzte. Parallel dazu engagierte er sich politisch in seinem Heimatkanton und machte sich mit der Funktionsweise der politischen Institutionen der Schweiz vertraut.
Im Verlauf seines Studiums entwickelte er ein ausgeprägtes Interesse an den Wechselwirkungen zwischen der Weltwirtschaft, den Staaten und den Finanzmärkten. Während eines Austauschsemesters an der National University of Singapore (NUS) vertiefte er dieses Thema, indem er die wirtschaftliche Entwicklung der «asiatischen Tigerstaaten» und den Wandel der ostasiatischen Volkswirtschaften untersuchte. Anschliessend sammelte er praktische Erfahrungen in einem Berliner Start-up.
Das Jahresstipendium ermöglicht dem jungen Fribourger, im September 2026 den Master in International Political Economy an der LSE aufzunehmen und seine Analyse der Beziehungen zwischen politischer Macht und wirtschaftlichen Dynamiken zu vertiefen.
Die Stabilität unserer Finanzmärkte verstehen – Master in Finance and Economics, London School of Economics and Political Science (LSE)
Die Stabilität unserer Finanzmärkte verstehen – Master in Finance and Economics, London School of Economics and Political Science (LSE)
Welche grundlegenden Mechanismen bestimmen, wie Kapital verteilt wird und wo entstehen systemische Risiken, wenn globale Finanzmarktteilnehmer aufeinandertreffen? Diesen und verwandten Fragen widmet sich Marc Irmler ab Herbst in seinem Masterstudium an der LSE, in einem interdisziplinären Programm, das finanztheoretische Ansätze mit volkswirtschaftlichen Perspektiven verbindet. Im Zentrum stehen die theoretischen Modelle und empirischen Methoden, mit denen die Wissenschaft Marktdynamiken erklärt und untersucht.
Besonders interessiert ihn die Frage nach der Stabilität globaler Finanzmärkte und ihrer Rückkopplung auf die Realwirtschaft. Mit diesem Wissen möchte er langfristig einen Beitrag zu einem krisenfesteren Finanzsystem leisten.
Über Marc Irmler

Marc Irmler, Bild: Ryan Jerome
Marc Irmler wurde 2002 in Basel geboren und absolvierte dort am Gymnasium Bäumlihof die Matura sowie das International Baccalaureate. Schon damals reizte ihn, gesellschaftliche Fragen mit quantitativen Methoden greifbar zu machen. Dieses Interesse führte ihn an die Universität Zürich, wo er Volkswirtschaftslehre mit Nebenfach Angewandte Wahrscheinlichkeit und Statistik studierte. Ein Austauschsemester an der National University of Singapore vertiefte seine Faszination für das globale Finanzsystem. Neben dem Studium sammelte er als Werkstudent beim Finanzdienstleister State Street praktische Einblicke in die regulatorischen und operativen Abläufe der Kapitalmärkte. Einen ersten Eindruck von der akademischen Forschung gewinnt er derzeit als wissenschaftlicher Assistent an der eidgenössischen Forschungsanstalt WSL, wo er seinen Zivildienst leistet.
Mithilfe des Jahresstipendiums wird der 23-Jährige nun sein Masterstudium an der LSE aufnehmen, um später an der Schnittstelle von Wirtschaftspolitik und Forschung wirken zu können.
Über die Schweizerische Studienstiftung
Die Schweizerische Studienstiftung fördert interessierte, engagierte und leistungsstarke Studierende. Politisch neutral und unabhängig setzt sie sich dafür ein, dass junge Menschen die besten Voraussetzungen erhalten, ihren Wissensdurst zu stillen, neue Ideen zu entwickeln und ihren Platz in der Gesellschaft auszufüllen. Die ins Förderprogramm aufgenommenen Studierenden erhalten Zugang zu interdisziplinären Bildungsangeboten, individueller Beratung, finanzieller Unterstützung sowie vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten.
Medienkontakt
Marco Büsch, Schweizerische Studienstiftung
E-Mail: marco.buesch@studienstiftung.ch
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